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Cybermobbing in Social Networks: Juvenile Praktiken und die Effekte der computervermittelten Kommunikation auf die Öffentlichkeit und Privatheit im So

AUTHOR Hcker, Jan-Hendrik; Hocker, Jan-Hendrik
PUBLISHER Grin Verlag (06/15/2011)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich P dagogik - Medienp dagogik, Note: 1,7, Universit t Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein soziales Ph nomen, was bislang aus institutionellen Kontexten wie der Schule oder beruflichen Arbeitsverh ltnissen bekannt ist, breitet sich im Zuge der Mediatisierung und Informatisierung in fast alle privaten Lebensbereiche der Gesellschaft aus. Mobbing, das onlinevermittelt ber das Internet oder das Handy praktiziert wird, wird mit dem Begriff Cybermobbing gekennzeichnet. So werden beleidigende und bedrohende Kommentare auf Profilseiten gepostet oder diffamierende Videos und Bilder manipuliert, um sie ohne Zustimmung des Urhebers auf YouTube der ffentlichkeit des Webs zu pr sentieren. Das Metamedium Internet und die implizierten sozialen Netzwerke und Online Communities bieten Jugendlichen neue soziale R ume, um onlinevermittelt zu kommunizieren und zu interagieren. Im Social Web werden soziale Beziehungen gekn pft oder User-Generated Content hochgeladen, um ihn auf Social Web Plattformen mittels asynchronen und synchronen Kommunikationsdiensten wie E-Mail oder Instant Messaging einem bestimmten Publikum zug nglich zu machen. Auch wenn sich durch die computervermittelte Kommunikation Vorteile f r die interpersonelle Kommunikation ergeben, so beg nstigen Merkmale wie die Entk rperlichung und Persistenz von Informationen ebenfalls antisoziales Verhalten wie Cybermobbing. In dieser Arbeit wird einerseits untersucht, welchen Stellenwert das Social Web in der Lebenswirklichkeit von Jugendlichen einnimmt und welche Handlungen sie in ihm allt glich vollziehen. So scheinen die Popularit t von Social Network Sites und die Verschmelzung privater ffentlichkeiten, neben positiven Effekten auch Sicherheitsrisiken f r die interpersonelle Kommunikation im Internet zu beherbergen. Um dieser These nachzugehen, werden im Hauptteil die Unterschiede zwischen Mobbing in Face-to-Face Situationen und Cybermobbing herausgearbeitet, die sich du
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783640936915
ISBN-10: 3640936914
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 114
Carton Quantity: 62
Product Dimensions: 5.83 x 0.27 x 8.27 inches
Weight: 0.35 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Education | Computers & Technology
Descriptions, Reviews, Etc.
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich P dagogik - Medienp dagogik, Note: 1,7, Universit t Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein soziales Ph nomen, was bislang aus institutionellen Kontexten wie der Schule oder beruflichen Arbeitsverh ltnissen bekannt ist, breitet sich im Zuge der Mediatisierung und Informatisierung in fast alle privaten Lebensbereiche der Gesellschaft aus. Mobbing, das onlinevermittelt ber das Internet oder das Handy praktiziert wird, wird mit dem Begriff Cybermobbing gekennzeichnet. So werden beleidigende und bedrohende Kommentare auf Profilseiten gepostet oder diffamierende Videos und Bilder manipuliert, um sie ohne Zustimmung des Urhebers auf YouTube der ffentlichkeit des Webs zu pr sentieren. Das Metamedium Internet und die implizierten sozialen Netzwerke und Online Communities bieten Jugendlichen neue soziale R ume, um onlinevermittelt zu kommunizieren und zu interagieren. Im Social Web werden soziale Beziehungen gekn pft oder User-Generated Content hochgeladen, um ihn auf Social Web Plattformen mittels asynchronen und synchronen Kommunikationsdiensten wie E-Mail oder Instant Messaging einem bestimmten Publikum zug nglich zu machen. Auch wenn sich durch die computervermittelte Kommunikation Vorteile f r die interpersonelle Kommunikation ergeben, so beg nstigen Merkmale wie die Entk rperlichung und Persistenz von Informationen ebenfalls antisoziales Verhalten wie Cybermobbing. In dieser Arbeit wird einerseits untersucht, welchen Stellenwert das Social Web in der Lebenswirklichkeit von Jugendlichen einnimmt und welche Handlungen sie in ihm allt glich vollziehen. So scheinen die Popularit t von Social Network Sites und die Verschmelzung privater ffentlichkeiten, neben positiven Effekten auch Sicherheitsrisiken f r die interpersonelle Kommunikation im Internet zu beherbergen. Um dieser These nachzugehen, werden im Hauptteil die Unterschiede zwischen Mobbing in Face-to-Face Situationen und Cybermobbing herausgearbeitet, die sich du
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