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Feminisierung der Grundschule als eine (kausale) Ursache für geschlechterspezifische Bildungsungleichheiten

AUTHOR Berger, Thomas
PUBLISHER Grin Verlag (03/06/2013)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich P dagogik - P dagogische Soziologie, Helmut-Schmidt-Universit t - Universit t der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Noch bis vor wenigen Jahren galt das katholische Arbeiterm dchen vom Land als Inbegriff f r Bildungsbenachteiligung (vgl. Boldt 2008, S. 136). 1953 waren in Deutschland nur etwa 30 Prozent der Abiturienten weiblichen Geschlechts. Diverse Trendstatistiken zeigen jedoch, dass es in den letzten Jahren zu einem geschlechtsspezifischen Wandel in Bezug auf den Bildungserfolg gekommen ist, von dem nicht nur das deutsche Bildungssystem betroffen ist. In Deutschland stieg der Anteil der weiblichen Abiturien seit etwa Mitte der 50er Jahre kontinuierlich an, was zur Folge hatte, dass bereits 1980 im bundesdeutschen Durchschnitt ein ausgeglichenes Verh ltnis zwischen Jungen und M dchen an den Gymnasien vorherrschte. Gleiches gilt f r den Anteil weiblicher Lehrer an den deutschen Schulen. Lag dieser an allgemeinbildenden Schulen noch vor etwa 60 Jahren bei ca. 35 Prozent, betr gt er heute ber 70 Prozent (vgl. Neugebauer 2011, S. 235). Dieser Wandel ist besonders gut an den deutschen Grundschulen zu beobachten. Hier betr gt der Anteil des weiblichen Lehrpersonals inzwischen ca. 86 Prozent (vgl. Preuss-Lausitz 2008, S. 125). Es ist in diesem Zusammenhang bemerkenswert, dass seit Anfang der 90er Jahre mehr M dchen als Jungen das Gymnasium erfolgreich abschlie en. Abbildung 1 bezieht sich auf die bisher beschrieben Entwicklungen und verdeutlicht zudem, dass bereits 2007 56 Prozent aller Abiturienten weiblich waren.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783656383703
ISBN-10: 3656383707
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 26
Carton Quantity: 272
Product Dimensions: 5.83 x 0.06 x 8.27 inches
Weight: 0.10 pound(s)
Feature Codes: Illustrated
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Education | General
Education | Sociology - General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich P dagogik - P dagogische Soziologie, Helmut-Schmidt-Universit t - Universit t der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Noch bis vor wenigen Jahren galt das katholische Arbeiterm dchen vom Land als Inbegriff f r Bildungsbenachteiligung (vgl. Boldt 2008, S. 136). 1953 waren in Deutschland nur etwa 30 Prozent der Abiturienten weiblichen Geschlechts. Diverse Trendstatistiken zeigen jedoch, dass es in den letzten Jahren zu einem geschlechtsspezifischen Wandel in Bezug auf den Bildungserfolg gekommen ist, von dem nicht nur das deutsche Bildungssystem betroffen ist. In Deutschland stieg der Anteil der weiblichen Abiturien seit etwa Mitte der 50er Jahre kontinuierlich an, was zur Folge hatte, dass bereits 1980 im bundesdeutschen Durchschnitt ein ausgeglichenes Verh ltnis zwischen Jungen und M dchen an den Gymnasien vorherrschte. Gleiches gilt f r den Anteil weiblicher Lehrer an den deutschen Schulen. Lag dieser an allgemeinbildenden Schulen noch vor etwa 60 Jahren bei ca. 35 Prozent, betr gt er heute ber 70 Prozent (vgl. Neugebauer 2011, S. 235). Dieser Wandel ist besonders gut an den deutschen Grundschulen zu beobachten. Hier betr gt der Anteil des weiblichen Lehrpersonals inzwischen ca. 86 Prozent (vgl. Preuss-Lausitz 2008, S. 125). Es ist in diesem Zusammenhang bemerkenswert, dass seit Anfang der 90er Jahre mehr M dchen als Jungen das Gymnasium erfolgreich abschlie en. Abbildung 1 bezieht sich auf die bisher beschrieben Entwicklungen und verdeutlicht zudem, dass bereits 2007 56 Prozent aller Abiturienten weiblich waren.
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Author: Berger, Thomas
Thomas Berger(1924 2014) was the bestselling author of novels, short stories, and plays, including the Old West classic"Little Big Man"(1964) and the Pulitzer Prize nominated novel"The Feud"(1983). Berger was born in Cincinnati and served with a medical unit in World War II, an experience that provided the inspiration for his first novel, "Crazy in Berlin"(1958). Berger found widespread success with his third novel, "Little Big Man", and maintained a steady output of critically acclaimed work since then. Several of his novels have been adapted into film, including a celebrated version of"Little Big Man". His short fiction has appeared in"Harper s Magazine", "Esquire", and"Playboy". Berger lived in New York.
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