Was lässt Eltern mit geistiger Behinderung zu schwierigen Fällen werden? Befunde, Konflikte, Herausforderungen
| AUTHOR | Andritschke, Carolin |
| PUBLISHER | Grin Verlag (11/05/2013) |
| PRODUCT TYPE | Paperback (Paperback) |
Description
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,5, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thrigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Auf den ersten Blick scheinen die Begriffe Elternschaft und Familie Kennzeichen eines "normalen" Lebenslaufes zu sein. Auf Grund der demographischen Entwicklung in Deutschland ist es sogar erwnscht Nachkommen zu zeugen, die dann die Fortfhrung des Generationsvertrages gewhrleisten. In Verbindung mit geistiger Behinderung scheinen Elternschaft und Familie jedoch das Gegenteil zu sein: unerwnscht, paradox. on einer solchen Sichtweise konnte ich mich whrend meines Fremdpraktikums im JA (Jugendamt) selbst berzeugen. Meine Beobachtungen und Erfahrungen mndeten schlie lich in der Frage, was Eltern mit geistiger Behinderung sowie deren Kinder offenkundig zu schwierigen Fllen werden lsst. Wertvolle Anregungen hierzu fand ich unter anderem in dem beraus instruktiven Buch von S. Ader "Was leitet den Blick? Wahrnehmung, Deutung und Intervention in der Jugendhilfe". Die vorliegende Bachelorarbeit greift einige Kerngedanken, Untersuchungsergebnisse sowie Untersuchungsmethoden auf und konkretisiert diese im Hinblick auf die Elternschaft bei Menschen mit geistiger Behinderung. Die zentrale Fragestellung lautet: Was lsst Eltern mit geistiger Behinderung sowie deren Kinder zu schwierigen Fllen werden, welche Risikofaktoren haben Anteil an diesen Fallverlufen und welche Konflikte und Herausforderungen ergeben sich fr die Soziale Arbeit. Um diese komplexe Fragestellung beantworten zu knnen, widmet sich das zweite Kapitel zunchst der Diskussion um die Begriffe "geistige Behinderung" und "Lernbehinderung" so-wie "elterliche Kompetenz". Im Zentrum steht dabei das PSM (Parental Skills Model), vor dessen Hintergrund ausfhrlich die gngigen Mythen ber Eltern mit geistiger Behinderung diskutiert werden. Anknpfend an diese Ausfhrungen beschftigt sich das darauffolgende Kapitel
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Product Format
Product Details
ISBN-13:
9783656530190
ISBN-10:
365653019X
Binding:
Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language:
German
More Product Details
Page Count:
140
Carton Quantity:
52
Product Dimensions:
5.83 x 0.33 x 8.27 inches
Weight:
0.42 pound(s)
Country of Origin:
US
Subject Information
BISAC Categories
Education | Philosophy, Theory & Social Aspects
Descriptions, Reviews, Etc.
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,5, Duale Hochschule Gera-Eisenach (ehem. Berufsakademie Thrigen in Gera), Sprache: Deutsch, Abstract: Auf den ersten Blick scheinen die Begriffe Elternschaft und Familie Kennzeichen eines "normalen" Lebenslaufes zu sein. Auf Grund der demographischen Entwicklung in Deutschland ist es sogar erwnscht Nachkommen zu zeugen, die dann die Fortfhrung des Generationsvertrages gewhrleisten. In Verbindung mit geistiger Behinderung scheinen Elternschaft und Familie jedoch das Gegenteil zu sein: unerwnscht, paradox. on einer solchen Sichtweise konnte ich mich whrend meines Fremdpraktikums im JA (Jugendamt) selbst berzeugen. Meine Beobachtungen und Erfahrungen mndeten schlie lich in der Frage, was Eltern mit geistiger Behinderung sowie deren Kinder offenkundig zu schwierigen Fllen werden lsst. Wertvolle Anregungen hierzu fand ich unter anderem in dem beraus instruktiven Buch von S. Ader "Was leitet den Blick? Wahrnehmung, Deutung und Intervention in der Jugendhilfe". Die vorliegende Bachelorarbeit greift einige Kerngedanken, Untersuchungsergebnisse sowie Untersuchungsmethoden auf und konkretisiert diese im Hinblick auf die Elternschaft bei Menschen mit geistiger Behinderung. Die zentrale Fragestellung lautet: Was lsst Eltern mit geistiger Behinderung sowie deren Kinder zu schwierigen Fllen werden, welche Risikofaktoren haben Anteil an diesen Fallverlufen und welche Konflikte und Herausforderungen ergeben sich fr die Soziale Arbeit. Um diese komplexe Fragestellung beantworten zu knnen, widmet sich das zweite Kapitel zunchst der Diskussion um die Begriffe "geistige Behinderung" und "Lernbehinderung" so-wie "elterliche Kompetenz". Im Zentrum steht dabei das PSM (Parental Skills Model), vor dessen Hintergrund ausfhrlich die gngigen Mythen ber Eltern mit geistiger Behinderung diskutiert werden. Anknpfend an diese Ausfhrungen beschftigt sich das darauffolgende Kapitel
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