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Wirtschaftliche Situation der Integrationskursleiter zu Beginn der Flüchtlingskrise in München

AUTHOR Henkel, Stephan
PUBLISHER Grin Verlag (04/08/2016)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: 1,3, Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (Distance and Independent Studies Center), Veranstaltung: studienbegleitende Hausarbeit des 3. Semesters, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wir schaffen das" (BR 2015d S. 3) - diese Parole von Bundeskanzlerin Angela Merkel beherrscht seit dem Spätsommer 2015 die öffentliche Diskussion wie keine andere. Ungekannte und ungeahnte Flüchtlingsströme kamen seitdem in Deutschland an, ein gro er Teil davon in Bayern. Die Politik fordert Integration, welche in erster Linie durch die sogenannten Integrationskurse erreicht werden soll. Zentrale Bedeutung in dieser gesellschaftlichen Aufgabe kommt also den Lehrkräften für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache zu. Wie stellt sich jedoch deren persönliche wirtschaftliche Situation in einer Stadt wie München dar? Dieser Frage soll im Rahmen dieser Hausarbeit nachgegangen werden. Hierzu wird ein kurzer Überblick über die Flüchtlingszahlen und die Finanzierung der Kurse gegeben, sowie zur wirtschaftlichen Situation der Kursträger. Zudem werden ältere Studien herangezogen, um die aktuelle soziale Situation der Integrationskursleiter einzuordnen. Das Netto-Einkommen der Lehrkräfte wird anderen Berufsgruppen vergleichend gegenübergestellt und verschiedene Stellungnahmen zum Ergebnis zitiert. Im Jahr 2015 kamen laut dem Erfassungssystem EASY etwa 1,1 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland. Dies entspricht allen registrierten Einreisen, bedeutet jedoch nicht, dass all diese Menschen in Deutschland blieben bzw. Asyl beantragt haben. Die Zahl der Asylanträge 2015 liegt bei 476649, hiervon wurde über 282726 bereits entschieden. Dass diese Zahl au er-gewöhnlich hoch ist, zeigt der Vergleich mit den Vorjahren: von 1990 - 2015 gab es rund 3,7 Millionen Asylbewerber, das hei t, allein auf 2015 entfallen etwa 13 % einer 25jährigen Periode, erwartbar wären nur 4 %, also 148000 Personen. Also liege
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783668185531
ISBN-10: 3668185530
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 42
Carton Quantity: 168
Product Dimensions: 5.83 x 0.10 x 8.27 inches
Weight: 0.15 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Education | Adult & Continuing Education
Descriptions, Reviews, Etc.
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: 1,3, Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau (Distance and Independent Studies Center), Veranstaltung: studienbegleitende Hausarbeit des 3. Semesters, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wir schaffen das" (BR 2015d S. 3) - diese Parole von Bundeskanzlerin Angela Merkel beherrscht seit dem Spätsommer 2015 die öffentliche Diskussion wie keine andere. Ungekannte und ungeahnte Flüchtlingsströme kamen seitdem in Deutschland an, ein gro er Teil davon in Bayern. Die Politik fordert Integration, welche in erster Linie durch die sogenannten Integrationskurse erreicht werden soll. Zentrale Bedeutung in dieser gesellschaftlichen Aufgabe kommt also den Lehrkräften für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache zu. Wie stellt sich jedoch deren persönliche wirtschaftliche Situation in einer Stadt wie München dar? Dieser Frage soll im Rahmen dieser Hausarbeit nachgegangen werden. Hierzu wird ein kurzer Überblick über die Flüchtlingszahlen und die Finanzierung der Kurse gegeben, sowie zur wirtschaftlichen Situation der Kursträger. Zudem werden ältere Studien herangezogen, um die aktuelle soziale Situation der Integrationskursleiter einzuordnen. Das Netto-Einkommen der Lehrkräfte wird anderen Berufsgruppen vergleichend gegenübergestellt und verschiedene Stellungnahmen zum Ergebnis zitiert. Im Jahr 2015 kamen laut dem Erfassungssystem EASY etwa 1,1 Millionen Flüchtlinge nach Deutschland. Dies entspricht allen registrierten Einreisen, bedeutet jedoch nicht, dass all diese Menschen in Deutschland blieben bzw. Asyl beantragt haben. Die Zahl der Asylanträge 2015 liegt bei 476649, hiervon wurde über 282726 bereits entschieden. Dass diese Zahl au er-gewöhnlich hoch ist, zeigt der Vergleich mit den Vorjahren: von 1990 - 2015 gab es rund 3,7 Millionen Asylbewerber, das hei t, allein auf 2015 entfallen etwa 13 % einer 25jährigen Periode, erwartbar wären nur 4 %, also 148000 Personen. Also liege
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