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Gender und Geschlechterrollen in der Schule. Konsequenzen für die pädagogische Praxis

AUTHOR Hees, Katharina
PUBLISHER Grin Verlag (04/21/2017)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich P dagogik - Schulp dagogik, Note: 1,3, Philipps-Universit t Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit geht es um die Frage, wie die Institution Schule und die Lehrkr fte zur Reproduktion und Verfestigung von Geschlechterstereotypen beitragen und welche Konsequenzen sich daraus f r die p dagogische Praxis ziehen lassen. Um eine Antwort auf diese Frage zu geben, ist es notwendig, auszuholen, denn ohne die Theorie kann die Praxis nicht verstanden werden. Im folgenden Abschnitt wird daher zun chst der theoretische Ansatz er rtert, in der Geschlecht als soziale Konstruktion verstanden wird, die in Interaktionen st ndig reproduziert wird. Im dritten Kapitel werden diese berlegungen auf die Institution Schule bertragen. Der Fokus liegt darauf, die Bedingungen zu erkunden, die zu einer Verfestigung von Geschlechterstereotypen f hren. Hier werden insbesondere die Schulstruktur und Interaktionen n her betrachtet, die zur Reproduktion traditioneller Geschlechterrollen beitragen. Wie entstehen Stereotype in einer vermeintlich geschlechtsneutralen Schule? Wie tragen Erwartungshaltung der LehrerInnen, Selbstbild der Sch lerInnen und die Struktur der Institution Schule zur Verfestigung von Geschlechterstereotypen bei? Und wie schlagen sich diese Faktoren in allt glichen p dagogischen Interaktionen nieder? Im darauffolgenden Kapitel stellt sich dementsprechend die Frage, welche Konsequenzen sich daraus f r die p dagogische Praxis ableiten lassen, das hei t, wie die Institution Schule und die Lehrkr fte mit der Geschlechterfrage umgehen sollen. Ist es sinnvoll, das Geschlecht im Schulalltag zu dramatisieren oder zu entdramatisieren? Lernen Jungen und M dchen unterschiedlich schnell und bed rfen sie jeweils einer besonderen F rderung? Im Zentrum dieses Abschnittes steht die Frage, ob etwas daf r oder dagegen spricht, M dchen und Jungen getrennt voneinander zu unterrichten. Wie kann der Unterricht gestaltet werden, das
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783668409750
ISBN-10: 3668409757
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 26
Carton Quantity: 272
Product Dimensions: 5.83 x 0.06 x 8.27 inches
Weight: 0.10 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Education | General
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich P dagogik - Schulp dagogik, Note: 1,3, Philipps-Universit t Marburg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Hausarbeit geht es um die Frage, wie die Institution Schule und die Lehrkr fte zur Reproduktion und Verfestigung von Geschlechterstereotypen beitragen und welche Konsequenzen sich daraus f r die p dagogische Praxis ziehen lassen. Um eine Antwort auf diese Frage zu geben, ist es notwendig, auszuholen, denn ohne die Theorie kann die Praxis nicht verstanden werden. Im folgenden Abschnitt wird daher zun chst der theoretische Ansatz er rtert, in der Geschlecht als soziale Konstruktion verstanden wird, die in Interaktionen st ndig reproduziert wird. Im dritten Kapitel werden diese berlegungen auf die Institution Schule bertragen. Der Fokus liegt darauf, die Bedingungen zu erkunden, die zu einer Verfestigung von Geschlechterstereotypen f hren. Hier werden insbesondere die Schulstruktur und Interaktionen n her betrachtet, die zur Reproduktion traditioneller Geschlechterrollen beitragen. Wie entstehen Stereotype in einer vermeintlich geschlechtsneutralen Schule? Wie tragen Erwartungshaltung der LehrerInnen, Selbstbild der Sch lerInnen und die Struktur der Institution Schule zur Verfestigung von Geschlechterstereotypen bei? Und wie schlagen sich diese Faktoren in allt glichen p dagogischen Interaktionen nieder? Im darauffolgenden Kapitel stellt sich dementsprechend die Frage, welche Konsequenzen sich daraus f r die p dagogische Praxis ableiten lassen, das hei t, wie die Institution Schule und die Lehrkr fte mit der Geschlechterfrage umgehen sollen. Ist es sinnvoll, das Geschlecht im Schulalltag zu dramatisieren oder zu entdramatisieren? Lernen Jungen und M dchen unterschiedlich schnell und bed rfen sie jeweils einer besonderen F rderung? Im Zentrum dieses Abschnittes steht die Frage, ob etwas daf r oder dagegen spricht, M dchen und Jungen getrennt voneinander zu unterrichten. Wie kann der Unterricht gestaltet werden, das
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