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Zum Zusammenhang von Bildungserfolg und sozialer Herkunft

AUTHOR Baumgart, Merle
PUBLISHER Grin Verlag (08/07/2018)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich P dagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Leuphana Universit t L neburg (Bildungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: "Jeder hat das Recht auf Bildung" lautet Artikel 26 der allgemeinen Erkl rung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948. An diesem Tag legten die Vereinten Nationen in einer Generalversammlung die 30 Artikel der bis heute geltenden Menschenrechte fest. Bildung gilt demnach nicht nur in der deutschen Gesellschaft seit 1948 als Menschenrecht. Doch der Weg von der Absichtserkl rung zur konkreten Umsetzung scheint auch heute noch lang und voller Barrieren zu sein. Bildung geh rt in vielen Gesellschaften noch immer zu den Privilegien der wohlhabenden Haushalte, die sich Bildung leisten k nnen und ist keineswegs als Recht f r alle zu verzeichnen. Vielen Kindern und Jugendlichen aus sozial schlechter gestellten Familien bleibt die Verwirklichung ihres Rechts auf Bildung bisher verwehrt. Wenn die wachsende Relevanz von Bildung in der Gesellschaft ber cksichtigt wird, l sst sich eine folgenreiche Spaltung der Bildungsbeteiligung dokumentieren. Wissen wird im Gegensatz zu herk mmlichen Produktionsfaktoren wie Kapital, Land und Arbeit zunehmend wichtiger und gewinnt an Bedeutung in der deutschen Gesellschaft. Der Begriff der 'Wissensgesellschaft' wird daher h ufiger als Bezeichnung f r die gegenw rtige Gesellschaftsform verwendet. Auch f r eine umfassende gesellschaftliche Teilhabe bekommen Bildung und Ausbildung eine immer gr ere Bedeutung. Besch ftigungsm glichkeiten f r gering qualifizierte Personen nehmen stetig ab. F r die nachfolgende Arbeit komme ich daher zu folgender Fragestellung: Inwiefern hat sich der Zusammenhang von Bildungserfolg und sozialer Herkunft von Kindern und Jugendlichen seit 1948 vergr ert? In dieser Arbeit beschr nke ich mich aus Platzgr nden auf die soziale Herkunft von Kindern und Jugendlichen und gehe auf andere, den Bildungserfolg beeinflussende Faktoren
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783668763937
ISBN-10: 3668763933
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 42
Carton Quantity: 168
Product Dimensions: 5.83 x 0.10 x 8.27 inches
Weight: 0.15 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Education | General
Descriptions, Reviews, Etc.
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich P dagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,0, Leuphana Universit t L neburg (Bildungswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: "Jeder hat das Recht auf Bildung" lautet Artikel 26 der allgemeinen Erkl rung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948. An diesem Tag legten die Vereinten Nationen in einer Generalversammlung die 30 Artikel der bis heute geltenden Menschenrechte fest. Bildung gilt demnach nicht nur in der deutschen Gesellschaft seit 1948 als Menschenrecht. Doch der Weg von der Absichtserkl rung zur konkreten Umsetzung scheint auch heute noch lang und voller Barrieren zu sein. Bildung geh rt in vielen Gesellschaften noch immer zu den Privilegien der wohlhabenden Haushalte, die sich Bildung leisten k nnen und ist keineswegs als Recht f r alle zu verzeichnen. Vielen Kindern und Jugendlichen aus sozial schlechter gestellten Familien bleibt die Verwirklichung ihres Rechts auf Bildung bisher verwehrt. Wenn die wachsende Relevanz von Bildung in der Gesellschaft ber cksichtigt wird, l sst sich eine folgenreiche Spaltung der Bildungsbeteiligung dokumentieren. Wissen wird im Gegensatz zu herk mmlichen Produktionsfaktoren wie Kapital, Land und Arbeit zunehmend wichtiger und gewinnt an Bedeutung in der deutschen Gesellschaft. Der Begriff der 'Wissensgesellschaft' wird daher h ufiger als Bezeichnung f r die gegenw rtige Gesellschaftsform verwendet. Auch f r eine umfassende gesellschaftliche Teilhabe bekommen Bildung und Ausbildung eine immer gr ere Bedeutung. Besch ftigungsm glichkeiten f r gering qualifizierte Personen nehmen stetig ab. F r die nachfolgende Arbeit komme ich daher zu folgender Fragestellung: Inwiefern hat sich der Zusammenhang von Bildungserfolg und sozialer Herkunft von Kindern und Jugendlichen seit 1948 vergr ert? In dieser Arbeit beschr nke ich mich aus Platzgr nden auf die soziale Herkunft von Kindern und Jugendlichen und gehe auf andere, den Bildungserfolg beeinflussende Faktoren
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