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Kontextbezug Und Authentizitat in Sozialen Netzen

AUTHOR Schonfeld, Mirco
PUBLISHER Logos Verlag Berlin (12/31/2016)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Kontext ist ein Konzept, das in der Informatik seit langem bekannt ist. Demnach sind Computer oder Algorithmen Umwelteinflussen ausgesetzt, auf die sie reagieren mussen. Voraussetzung ist die effiziente Verarbeitung dieser Einflusse, um zu einer Beschreibung der aktuellen Situation zu gelangen. Ein modalitatenunabhangiger Vergleich umfassender Kontextbeschreibungen war bisher nicht moglich. In der vorliegenden Arbeit wird gezeigt, wie Kontexte durch Bloom-Filter beschrieben werden konnen. Das ermoglicht eine generische Vergleichsoperation, mit der die Ahnlichkeit von Kontexten uber bekannte Masse fur Mengenahnlichkeiten ausgedruckt werden kann. Darauf aufbauend wird die kontextzentrische Adressierung fur verteilte Systeme definiert. Weitreichende Implikationen ergeben sich dadurch fur die Kommunikation von Nutzern in Online Sozialen Netzen, wenn deren Profile nur innerhalb ahnlicher Kontexte verknupft werden. Dann kann das Problem sich uberschneidender Offentlichkeiten verhindert und so eine authentischere Kommunikation ermoglicht werden.
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783832543983
ISBN-10: 3832543988
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 163
Carton Quantity: 1
Weight: 0.52 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Computers | Computer Science
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Kontext ist ein Konzept, das in der Informatik seit langem bekannt ist. Demnach sind Computer oder Algorithmen Umwelteinflussen ausgesetzt, auf die sie reagieren mussen. Voraussetzung ist die effiziente Verarbeitung dieser Einflusse, um zu einer Beschreibung der aktuellen Situation zu gelangen. Ein modalitatenunabhangiger Vergleich umfassender Kontextbeschreibungen war bisher nicht moglich. In der vorliegenden Arbeit wird gezeigt, wie Kontexte durch Bloom-Filter beschrieben werden konnen. Das ermoglicht eine generische Vergleichsoperation, mit der die Ahnlichkeit von Kontexten uber bekannte Masse fur Mengenahnlichkeiten ausgedruckt werden kann. Darauf aufbauend wird die kontextzentrische Adressierung fur verteilte Systeme definiert. Weitreichende Implikationen ergeben sich dadurch fur die Kommunikation von Nutzern in Online Sozialen Netzen, wenn deren Profile nur innerhalb ahnlicher Kontexte verknupft werden. Dann kann das Problem sich uberschneidender Offentlichkeiten verhindert und so eine authentischere Kommunikation ermoglicht werden.
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