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Berufsausbildung und Arbeitsmarktchancen: Eine empirische Analyse des Berufseinstiegprozesses in Westdeutschland zwischen 1975 und 1995

AUTHOR Seibert, Holger
PUBLISHER Diplom.de (09/19/2002)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Inhaltsangabe: Einleitung: Berufsausbildung und Arbeitsmarktchancen sind in unserem Land eng miteinander verkn pft. „Die Berufsausbildung ist in Deutschland ein Strukturelement des Lebenslaufs, ein Scharnier zwischen der Schule und dem Arbeitsmarkt" (Heinz 1995, 138). Sie wird berwiegend von Jugendlichen mit Real- oder Hauptschulabschlu , jedoch auch von einer betr chtlichen Anzahl Abiturienten durchlaufen. Der Weg von der Schule in die Erwerbst tigkeit ist dabei keineswegs eben. „Nach der Schule ist die erste Schwelle zu berwinden, durch eine erfolgreiche Bewerbung f r einen betrieblichen Ausbildungsplatz, die Aufnahme einer vollzeitschulischen Ausbildung (vor allem f r Sozial- und Pflegeberufe) oder - als Notl sung - durch ein staatlich gef rdertes au erbetriebliches Ausbildungsprogramm". Ist die erste Schwelle, an der die Jugendlichen zum ersten Mal mit dem Arbeitsmarktgeschehen konfrontiert sind, berwunden und sind die Gesellen- oder schulischen Abschlu pr fungen bestanden, stehen die Ausbildungsabsolventen nun vor der „zweiten Schwelle", dem bergang ins Erwerbsleben. Die berwindung dieser Schwelle erfolgt „durch bernahme im Ausbildungsbetrieb oder durch Bewerbungen in einem anderen Unternehmen. Abh ngig von der Konjunkturlage sind die Probleme f r die Jugendlichen an beiden Schwellen nur durch erhebliche pers nliche Initiative und gegebenenfalls Warteschleifen in Bildungs- oder Besch ftigungsma nahmen zu berwinden". Dieser scheinbar m hsame Weg mu gegangen werden um zu den Eingangspforten des Arbeitsmarktes zu gelangen. Der Qualifikationserwerb, der sich in der Regel ber einen Zeitraum von drei Jahren erstreckt, kann im Sinne der Humankapitaltheorie als „wirtschaftliche Investition zur Verbesserung der Verwertungschancen der Arbeitskraft" verstanden werden. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit soll sich schwergewichtig mit den Berufseinstiegsprozessen von Absolventen dualer Berufsausbildungen in Deutschland zwischen 1975 und 1995 besch ftig
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783838658551
ISBN-10: 3838658558
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
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Page Count: 92
Carton Quantity: 76
Product Dimensions: 5.83 x 0.22 x 8.27 inches
Weight: 0.29 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Education | Adult & Continuing Education
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Inhaltsangabe: Einleitung: Berufsausbildung und Arbeitsmarktchancen sind in unserem Land eng miteinander verkn pft. „Die Berufsausbildung ist in Deutschland ein Strukturelement des Lebenslaufs, ein Scharnier zwischen der Schule und dem Arbeitsmarkt" (Heinz 1995, 138). Sie wird berwiegend von Jugendlichen mit Real- oder Hauptschulabschlu , jedoch auch von einer betr chtlichen Anzahl Abiturienten durchlaufen. Der Weg von der Schule in die Erwerbst tigkeit ist dabei keineswegs eben. „Nach der Schule ist die erste Schwelle zu berwinden, durch eine erfolgreiche Bewerbung f r einen betrieblichen Ausbildungsplatz, die Aufnahme einer vollzeitschulischen Ausbildung (vor allem f r Sozial- und Pflegeberufe) oder - als Notl sung - durch ein staatlich gef rdertes au erbetriebliches Ausbildungsprogramm". Ist die erste Schwelle, an der die Jugendlichen zum ersten Mal mit dem Arbeitsmarktgeschehen konfrontiert sind, berwunden und sind die Gesellen- oder schulischen Abschlu pr fungen bestanden, stehen die Ausbildungsabsolventen nun vor der „zweiten Schwelle", dem bergang ins Erwerbsleben. Die berwindung dieser Schwelle erfolgt „durch bernahme im Ausbildungsbetrieb oder durch Bewerbungen in einem anderen Unternehmen. Abh ngig von der Konjunkturlage sind die Probleme f r die Jugendlichen an beiden Schwellen nur durch erhebliche pers nliche Initiative und gegebenenfalls Warteschleifen in Bildungs- oder Besch ftigungsma nahmen zu berwinden". Dieser scheinbar m hsame Weg mu gegangen werden um zu den Eingangspforten des Arbeitsmarktes zu gelangen. Der Qualifikationserwerb, der sich in der Regel ber einen Zeitraum von drei Jahren erstreckt, kann im Sinne der Humankapitaltheorie als „wirtschaftliche Investition zur Verbesserung der Verwertungschancen der Arbeitskraft" verstanden werden. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit soll sich schwergewichtig mit den Berufseinstiegsprozessen von Absolventen dualer Berufsausbildungen in Deutschland zwischen 1975 und 1995 besch ftig
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