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Der Sozialarbeiter als "Unternehmer"?: Chancen und Risiken der beruflichen Selbständigkeit in der sozialen Arbeit

AUTHOR Fuchs, Katerina
PUBLISHER Diplom.de (09/22/2003)
PRODUCT TYPE Paperback (Paperback)

Description
Inhaltsangabe: Einleitung: Verfolgt man sowohl die wissenschaftlichen wie auch die politischen Diskussionen der vergangenen Jahre, so kommt man nicht umhin festzustellen, dass die u erst angespannte Arbeitsmarktlage eines der gr ten Probleme in Deutschland darstellt. Auf der einen Seite nimmt die Massenarbeitslosigkeit stetig zu - die letzten Zahlen vom April 2003 liegen bei fast 4,5 Millionen - auf der anderen Seite findet ein Umbruch auf dem Arbeitsmarkt statt und Arbeitsverh ltnisse entsprechen immer weniger dem klassischen Modell der Erwerbsarbeit. Da stellt sich doch unweigerlich die Frage, warum unter diesen Bedingungen und ohne Aussicht auf deren Verbesserung, berhaupt jemand den Schritt in die berufliche Selbstst ndigkeit wagen sollte? Auch die Grundlagen des sozialen Sicherungssystems in Deutschland werden durch die Entwicklungen immer mehr in Frage gestellt und geraten ins Wanken. Die Krise in den ffentlichen Haushalten u.a. auch bedingt durch die hohe Arbeitslosigkeit hat ganz massive Auswirkungen auf die Sicherung der Finanzierung des sozialen Systems. Das Dilemma liegt auf der Hand: Auf der einen Seite verursacht die Arbeitslosigkeit eine Erh hung der Ausgaben und auf der anderen Seite mindert sie die Einnahmen der Kommunen durch den Wegfall von Lohn- und Einkommenssteuer. Die Soziale Arbeit bleibt von dieser Entwicklung nat rlich keinesfalls unber hrt. Sie ist sogar in zweierlei Hinsicht davon betroffen, da zum einen ihre Finanzierung immer unsicherer wird, denn im sozialen Bereich wird der Rotstift meist als erstes angesetzt. Auf der anderen Seite wird die Soziale Arbeit durch die Arbeitslosigkeit aber auch vor immer mehr neue und zus tzliche Herausforderungen gestellt, welche die Anforderungen an sie eigentlich erh hen. Paradoxerweise ist aber f r die vermehrt notwendigen Leistungen durch die K rzungen eben immer weniger Geld vorhanden. Ein m glicher Ausweg aus diesem Dilemma scheint f r viele in der Sozialen Arbeit T tige in den letzten Jahre
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Product Format
Product Details
ISBN-13: 9783838672304
ISBN-10: 3838672305
Binding: Paperback or Softback (Trade Paperback (Us))
Content Language: German
More Product Details
Page Count: 104
Carton Quantity: 68
Product Dimensions: 5.83 x 0.25 x 8.27 inches
Weight: 0.32 pound(s)
Country of Origin: US
Subject Information
BISAC Categories
Education | Philosophy, Theory & Social Aspects
Descriptions, Reviews, Etc.
publisher marketing
Inhaltsangabe: Einleitung: Verfolgt man sowohl die wissenschaftlichen wie auch die politischen Diskussionen der vergangenen Jahre, so kommt man nicht umhin festzustellen, dass die u erst angespannte Arbeitsmarktlage eines der gr ten Probleme in Deutschland darstellt. Auf der einen Seite nimmt die Massenarbeitslosigkeit stetig zu - die letzten Zahlen vom April 2003 liegen bei fast 4,5 Millionen - auf der anderen Seite findet ein Umbruch auf dem Arbeitsmarkt statt und Arbeitsverh ltnisse entsprechen immer weniger dem klassischen Modell der Erwerbsarbeit. Da stellt sich doch unweigerlich die Frage, warum unter diesen Bedingungen und ohne Aussicht auf deren Verbesserung, berhaupt jemand den Schritt in die berufliche Selbstst ndigkeit wagen sollte? Auch die Grundlagen des sozialen Sicherungssystems in Deutschland werden durch die Entwicklungen immer mehr in Frage gestellt und geraten ins Wanken. Die Krise in den ffentlichen Haushalten u.a. auch bedingt durch die hohe Arbeitslosigkeit hat ganz massive Auswirkungen auf die Sicherung der Finanzierung des sozialen Systems. Das Dilemma liegt auf der Hand: Auf der einen Seite verursacht die Arbeitslosigkeit eine Erh hung der Ausgaben und auf der anderen Seite mindert sie die Einnahmen der Kommunen durch den Wegfall von Lohn- und Einkommenssteuer. Die Soziale Arbeit bleibt von dieser Entwicklung nat rlich keinesfalls unber hrt. Sie ist sogar in zweierlei Hinsicht davon betroffen, da zum einen ihre Finanzierung immer unsicherer wird, denn im sozialen Bereich wird der Rotstift meist als erstes angesetzt. Auf der anderen Seite wird die Soziale Arbeit durch die Arbeitslosigkeit aber auch vor immer mehr neue und zus tzliche Herausforderungen gestellt, welche die Anforderungen an sie eigentlich erh hen. Paradoxerweise ist aber f r die vermehrt notwendigen Leistungen durch die K rzungen eben immer weniger Geld vorhanden. Ein m glicher Ausweg aus diesem Dilemma scheint f r viele in der Sozialen Arbeit T tige in den letzten Jahre
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